Stadlober verbessert sich auf Rang 17

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Foto: GEPA Teresa Stadlober arbeitete sich im Verfolgungsrennen über 20 km auf Rang 17 nach vorne.

Zum Abschluss des Weltcup-Auftaktwochenendes in Ruka (FIN) stand heute für die Damen ein 20 km Verfolgungsrennen in der freien Technik auf dem Programm. Teresa Stadlober startete nach ihrem 25. Platz gestern mit einem Rückstand von 1:20 Minuten als 22. in das zweite Distanzrennen der Saison. In einer größeren Gruppe rund um die Norwegerin Helene Marie Fossesholm kämpfte sich die Salzburgerin über die anspruchsvolle Strecke in Finnland und hielt sich das gesamte Rennen in den Top-20. Am Ende überquerte die 29-Jährige mit einem Rückstand von 2:29 Minuten die Ziellinie und verbesserte sich damit im Endklassement auf Rang 17.

An der Spitze feierte das schwedische Team in dieser noch jungen Saison bereits den dritten Doppelsieg in Folge. Frida Karlsson setzte sich mit 33,3 Sekunden Vorsprung gegen ihre Landsfrau Ebba Andersson durch. Platz drei ging nach einem packenden Zielsprint mehrerer Athletinnen an die Norwegerin Tiril Udnes Weng (+1:11,6 min.).

Teresa Stadlober (Platz 17): „Mit Platz 17 heute bin ich zufrieden, auch wenn sich die Top-15 leider nicht ganz ausgegangen sind. Vor allem weil das gestrige Rennen einfach nicht gut war, ist die Leistung heute absolut in Ordnung. Unsere Gruppe hat zu Beginn sicher zu viel Zeit verloren, aber die zweite Hälfte des Rennens war viel besser und gemeinsam mit der Norwegerin Helene Marie Fossesholm konnte ich ein richtig gutes Tempo laufen. Der Wettkampf heute stimmt mich auf jeden Fall wieder zuversichtlich, vor allem auch in Hinblick auf die Rennen nächstes Wochenende in Lillehammer. Dort liegt mein Hauptaugenmerk vor allem auf dem klassischen 20 km Massenstartrennen am Sonntag.“

Bei den Herren endete auch das dritte und abschließende Rennen beim Saisonstart in Ruka (FIN) mit einem Sieg von Johannes Hoesflot Klaebo. Der Norweger setzte sich in der 20 km Verfolgung in der freien Technik im Zielsprint gegen seinen Landsmann Paal Golberg (+0,7 sec.) und den Schweden Calle Halfvarsson (+1,0 sec.) durch. Mika Vermeulen, der von Rang 59 in das Rennen gestartet war, verbesserte sich um vier Positionen und belegte am Ende Rang 55 (+3:55,0 min.).

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